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Zeitgleich mit der Trauerzeit der Mutter der Reinen
Nachkommenschaft, ihrer erhabenen Exzellenz, Fatemeh Zahra A.S. , fand die
Trauerzeremonie vom Sonntag, dem 22. April 2015 bis zum Dienstag, dem 24. April
2015 mit der Anwesenheit einer immensen Anzahl von Muslimen und den verliebten
Anhängern der Reinen Nachkommenschaft A.S. unterschiedlicher Herkunft im
Islamischen Zentrum Hamburg e.V. statt.

An
diesen Abenden verrichteten die verliebten Anhänger der Reinen Nachkommenschaft
A.S. des Islam zunächst einmal das Abend- und Nachtgebet Maghreb und Ishaa
in Form des Gemeinschaftsgebetes unter der Gebetsführung des Herrn Ayatollah
Ramezani, Leiter des Islamischen Zentrum Hamburgs, und genossen im Anschluss
Programme, wie die Rezitation des heiligen Koran, die Rezitation des Bittgebets
Ziarat ihrer Exzellenz, Fatemeh Zahra A.S. , die Rede des verehrten
Sprechers, Hojatoleslam Valmoslemin Haj Mohsen Kafi und den Trauergesang des
Trauersängers der Reinen Nachkommenschaft A.S. , Herrn Haj Agha Mahdi Rasouli.

Herr Hojatoleslam
Valmoslemin Kafi wies mit belegenden Versen aus dem heiligen Koran und den
Überlieferungen der Reinen Nachkommenschaft A.S. auf die Zeugen hin, welche
das Verhalten und die Taten der Menschen ihr Leben lang beobachten und am Tag
des Jüngsten Gerichts die Taten des Menschen bezeugen, und äußerte folgendes:

Ein
erziehungsbezogener Aspekt, welchen der heilige Koran und auch die
Überlieferungen verdeutlichen und dessen Beachtung eine gravierende
erziehungsbezogene Rolle im Leben der Menschen spielen kann, liegt darin, dass
der Mensch weiß und sich dessen bewusst ist, dass er im Laufe seines Lebens im
Diesseits unter der Beobachtung von Zeugen steht, welche sein Verhalten und seine
Taten in vollem Umfang und auch genau untersuchen und am Tag des Jüngsten
Gerichts als Zeugen für das Verhalten und die Taten des Menschen hinzu gezogen
werden.

Der
erste und größte Zeuge der Taten eines jeden Menschen ist Gott selbst. In
einigen Versen des heiligen Koran wird auch auf diese Tatsache hingewiesen,
sodass beispielsweise folgendes offenbart wird: “
الم یعلم بان الله یری “ „Weiß er denn nicht, dass Allah sieht? “
Al-Alaq | 96: 14 .

Zum
zweiten Zeugen zählt die Existenz des heiligen Propheten S.A.S. und seiner
Reinen Nachkommenschaft A.S. . Auch diese Wahrheit wird in den Versen des
heiligen Koran bestätigt, indem beispielsweise im 105. Vers der heiligen Sure
At- Tawba folgendes offenbart wird:

“ قُلِ اعْمَلُوا فَسَيَرَ‌ى اللَّهُ عَمَلَكُمْ وَرَ‌سُولُهُ
وَالْمُؤْمِنُونَ “ „Und sag: Wirkt! Allah wird euer Tun sehen, und
auch Sein Gesandter und die Gläubigen. Und ihr werdet zum Kenner des
Verborgenen und des Offenbarten zurückgebracht werden, und dann wird Er euch
kundtun, was ihr zu tun pflegtet.“ At- Tawba | 9: 105 .

Der
dritte Zeuge ist die Zeit, welche die Existenz des Menschen umschließt und zum
größten Vermögen des Menschen gehört. Nichtsdestotrotz weist der Koran und auch
die zahlreichen Überlieferungen auf weitere Zeugen hin, wie beispielsweise der
Ort, die Körper- und Gliedmaßen des Menschen, die Engel, der Koran usw. …

In einem weiteren Bereich
seiner Rede wies er auf die erziehungsbezogenen Konsequenzen der Tatsache hin,
dass der Mensch Gott stets als Zeugen und Beobachter seiner Taten und seines
Verhaltens erachtet, und äußerte folgendes:

Es
ist sehr klar und deutlich, dass der Mensch stark auf seine Taten achtet, wenn
er sich dauerhaft der Tatsache bewusst ist und sich auch daran erinnert, dass
er aus unterschiedlichen Perspektiven unter der Beobachtung des allmächtigen
Gottes steht; und diese Beachtung führt zu zahlreichen wertvollen Konsequenzen
im Leben dieses Menschen. Zu diesen wertvollen Konsequenzen im Leben des
Menschen gehören beispielsweise folgende Aspekte:

Er meidet Fehler und Sünden. Im Falle der Begehung eines
Fehlers, bereut er diesen schnell und bittet um Vergebung.Da er sich dessen bewusst ist,
dass all seine guten und angesehenen Taten vom allmächtigen Gott gesehen
und aufgenommen werden, vermeidet er Arglist und Angeberei.Er vergeudet keinerlei
Gelegenheiten sinnlos.Die Leiden des Diesseits fallen
ihm leichter, da er weiß, dass der allmächtige Gott diese sieht und ihn
dafür belohnen wird.Einsamkeit und Zusammenkunft besitzen
in seinen Augen keinen Unterschied.

 

Es ist nennenswert zu
erwähnen, dass die trauernden Gäste nach der Trauerzeremonie und dem gesamten
Programm am segensreichen Tisch der ehrenhaften Tochter des edelmütigen
Propheten A.S. speisen durften

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