Das Opferfest im IZH

Das Opferfest gehört zu den größten Feierlichkeiten der islamischen Welt. Dieser gesegnete Tag erinnert auf eine Art an die verschiedenen Manifestationen der Gottesdienerschaft. Es ruft eine sehr schwere Prüfung in Erinnerung, der sich der große Prophet Abraham (a.s.), der Architekt des Monotheismus stellen musste. Er demonstrierte wahre Gottesdienerschaft indem er Gottes Befehl gegenüber Gehorsam zeigte. Der hl. Koran umschreibt das Geschehen wie folgt

Bericht zu Itikaf 2013

Vom 24. Mai bis zum 26. Mai 2013 fand im Islamischen Zentrum Hamburg, zum zehnten Mal in Folge, die innere Zurückgezogenheit (I‘tikaf) statt. I‘tikaf geht zurück bis auf die Zeit des heiligen Propheten Muhammad (s.a.), der sich immer wieder in der Höhle Hira zurückzog, um dort Offenbarungen Gottes zu empfangen. Die innere Zurückgezogenheit dient dem Menschen dazu sich für eine gewisse Zeit aus dem Alltagsleben zurück zu ziehen, um sich wieder auf die Beziehung mit Gott zu besinnen.

Geschichte des Islamischen Zentrum Hamburg

Im Juni 1953 gründeten in Hamburg ansässige Kaufleute nach Rücksprache mit ihrem geistlichen Oberhaupt Ayatollah Boroudjerdi in Qom/Iran einen Verein zum Bau einer Moschee. Zusammen mit Hojatolislam Mohagheghi, der zwei Jahre später nach Hamburg entsandt wurde, leiteten sie den Moscheebau ein. Auf Anregung von Ayatollah Boroudjerdi taten sich gleichzeitig Geschäftsleute zu einem Förderverein zur Mitfinanzierung…